Baphomets Fluch - Roman !!!Hilfe!!!

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Baphomets Fluch - Roman !!!Hilfe!!!

Postby Aesop Rock » 2. July 2004, 13:02

Hi Leute. Also, ich habe es mir zur Aufgabe gemacht, die Baphomet´s Fluch Teile in Romanform zu bringen und um das möglichst gut zu machen, will ich Screenshots aus dem Spiel machen, damit ich dann in Ruhe mir alles angucken kann und mir nich die ganzen Dialoge merken brauche, is glaub ich verständlich. Nur ist jetz das große Problem da, dass die Screenshots aus Bapho völlig nutzlos sind, egal mit welchem Programm ich die Screenshots mache. Könnt ihr mir helfen?! Bitte...

So sehen die Shots aus dem Spiel aus:
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Was kann ich tun?!
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Postby Aesop Rock » 2. July 2004, 13:31

Hey, cool, ich habs sogar hinbekommen jetzt. Tja ja, man sollte vorher mal bisschen suchen...
Na dann kann ich mich ja jetz endlich ran machen.
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Postby fuzzi » 2. July 2004, 15:45

wie hast du das denn jetzt hinbekommen?
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Postby Aesop Rock » 2. July 2004, 16:32

Mit HyperSnap - DX. Geht einwandfrei. Hab auch schon angefangen jetzt. 4 Seiten hab ich schon.
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Postby Martin Lorenz » 2. July 2004, 20:10

Jo, Hypersnap hätt ich dir jetzt auch geraten... sorry, aber deine Sig ist echt net so der burner... mach die ma raus, ist viel zu groß!
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Postby Aesop Rock » 2. July 2004, 22:27

Sorry. Schon passiert.
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Postby Martin Lorenz » 3. July 2004, 11:39

Na dann lass ma was sehn, wennde fertig bist! ;D
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Postby Aesop Rock » 3. July 2004, 11:45

Jo. Bin momentan auf Seite 8, an der Stelle, an der George gerade Nico getroffen hat vor dem Café.
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Postby Bastian » 3. July 2004, 13:47

Ich als Baphomets fluch freak lesse mir dein Roman auf jedenfall durch wenn es fertig ist . :D
Cool das es jemanden gibt der so etwas macht.

Ps:Mir ist mal durch den Kopfgegangen einen Baphometsfluch Film zu machen,aber in 3D weil 2d wäre zu aufwendig ausser ich finde mindestens 10 gute zeichner die lust darauf haben und einige gute leute die gut colorieren können.

Na mal sehn wer sich dazu finden lassen würde. :P ;)
Jedenfalls spornen mich Leute wie Baphometsfluch 2.5 team und Aesop Rock, für sowas mich an. :D ;D
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Postby Aesop Rock » 3. July 2004, 13:50

Jo. Ein Film wär bestimmt richtig cool, egal ob 2D oder 3D.
Ich könnte ja schonmal bisschen was hier reinposten, so weit wie ich momentan bin?!
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Postby Martin Lorenz » 3. July 2004, 13:53

jo, mach ruhig!
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Postby Aesop Rock » 3. July 2004, 13:58

OK. Is aber natürlich noch die erste Rohfassung. Würde mich sehr über Feedback freuen.

Paris im Herbst.
Die letzten Monate des Jahres und das Ende des Jahrtausends.
Die Stadt ist für mich mit vielen Erinnerungen verbunden.
Erinnerungen an Cafés, an Musik, an Liebe... und an Tod.

George Stobbart saß auf der Terrasse eines Pariser Cafés mit Ausblick auf den Eifelturm.
Es war windig geworden, zu windig für seinen kalifornischen Geschmack.
Um sich ein wenig aufzuwärmen, hatte er sich eine Tasse Kaffee bestellt, die von der reizenden Bedienung gebracht wurde. Nicht ganz Georges Typ, aber trotzdem überaus ansehnlich. Blonde, von einem roten Haarreifen gebändigte, Haare, ein knappes, rotes Kleid und dazu rote Pumps, alles passend ausgewählt. Um die Hüfte der jungen Frau war eine kurze, weiße Schürze geschwungen, die aussah wie neu.
Sie stellte die Tasse Kaffee samt Untertasse auf dem Tisch ab, aus dessen Mitte ein Sonnenschirm ragte, der dieselben Farben wie die Marquise des Cafés trug, ein grelles Geld und ein dunkles Blau. George lehnte sich lässig auf der Stuhllehne auf und stützte seinen linken Fuß auf den Stuhl. Er strich sich durch seine kurzen, jedoch wallenden, blonden Haare und sah der Bedienung dabei in die Augen. Beide, George und die Französin, hatten blaue Augen. Sie erwiderte den Blick, begleitet durch ein zauberhaftes Lächeln.
Der Augenblick wurde jedoch unterbrochen, da die junge Frau blindlings in einen älteren Mann in Trenchcoat und Hut rannte. Die Bedienung erschrak, wechselte ihren Gesichtsausdruck sofort wieder in ein Lächeln, welches diesmal dem alten Mann galt, dessen Augen mit einer Brille ausgestatten waren. Zur Begrüßung und Entschuldigung gleichermaßen, zupfte sich der Mann an seinem grauen Hut.
George steckte sich einen Zahnstocher, den er aus seinem Hotel mitgenommen hatte in den Mund, sich bewusst werdend, dass er nicht der einzige war, dem diese Mademoiselle schöne Blicke zuwarf. Plötzlich trat etwas Buntes in sein Sichtfeld, im Augenwinkel zu seiner Linken. Mehrere bunte Luftballone stiegen vor seinem Gesicht auf, alle mit einem impertinenten Grinsen ausgestattet, soweit das für Ballone möglich war. Er zerstach mit seinem Zahnstocher eines der grinsenden Gesichter und dahinter äugte ihn ein ebenso impertinentes Grinsen an.
Vor ihm stand ein Clown in voller Montur. George konnte Clowns auf den Tod nicht ausstehen, er verstand nicht wie irgendwer die plumpen Späße eines Clowns und dessen lächerliche Aufmachung lustig finden konnte und dieses Exemplar eines Spaßmachers sah aus, als ob es in einen Topf Farbe gefallen war. Der Mann, der sich hinter der Fratze versteckte, trug einen unterdimensionalen Hut auf dem völlig geschminkten Kopf.
Seine buschigen Augenbrauen waren gelbblau gefärbt und er hatte sich rote Haare an den Hinterkopf geklebt, die zu beiden Seiten seines Schädels hervorsprossen.
Sein breites Grinsen wurde von der blutroten Lippenfarbe noch verstärkt und was darf natürlich bei keinem Trottel vom Dienst fehlen, die runde, rote Nase, die sehr verlockend auf Georges Faust wirkte, aber er hatte natürlich nicht vor dem Clown wirklich eine zu scheuern, es sei denn er würde ihn übermäßig belästigen.
Der Clown trug ein ballonartiges, gelbes Hemd mit roten Punkten darauf und einer grünblauen übergroßen Fliege um den Hals. In seinen von Handschuhen geschützten Händen hielt er eine kleine, braune Quetschkommode, mit der er George wahrscheinlich nerven wollte, so nahm George es jedenfalls an. Seine riesige, grüne Hose, die mit roten Flicken versehen war und wohl nur einem Sumo – Ringer passen würde, wurde von zwei violetten Hosenträgern gehalten. Genauso wie die rote Nase, durften natürlich auch die etliche Nummern zu großen, roten Clownschuhe nicht fehlen mit denen sich der Clown jedoch außerordentlich gut bewegen konnte. Entgegen Georges Vermutung ging ihm der Possenreißer nicht auf die Nerven, sondern marschierte schnurstracks in das Café, aus dem er nach ein paar verstrichenen Sekunden wieder heraus gerannt kam.
Seine Quetschkommode hatte sich in einen braunen Aktenkoffer verwandelt und George war sich sicher, dass das der Koffer war, mit dem der alte Mann kurz vorher ins Café gegangen war. Der Clown würdigte George keines Blickes mehr, er lief geradewegs an ihm vorbei und verschwand auf der anderen Straßenseite in einer unter einem Gebäude durchführenden Gasse. Wäre der Bereich um das Café etwas stärker befahren, wäre der Clown wahrscheinlich umgefahren worden, doch so hüpfte er vergnügt davon.
George war sich nicht sicher, was er von der ganzen Sache halten sollte und er konnte schwören, dass er ein leises Piepen vernahm. Kurz darauf flog das Café in die Luft.
Die Scheiben mit dem Schriftzug „BISTRO“ zerbarsten, die Terrassenmöbel flogen umher.
Die Marquise wurde von der Wucht der Explosion zerfetzt und George wurde von seinem Platz geschleudert. Einige, wenige Minuten später hatte sich die Situation beruhigt und man konnte nur das ständige Dröhnen des Verkehrs hören. Unter den Resten eines Sonnenschirmes regte sich etwas. George richtete sich auf, begleitet von einem erleichterten, aber entnervten Prusten. Als er endlich wieder auf den Füßen stand, stellte er fest, dass er nicht verletzt war, abgesehen von einem Piepen im Ohr und ein wenig Benommenheit.
Das Leben um ihn herum ging weiter, aber die Explosion sollte sein Leben für immer verändern.

Er sah sich vorsichtig um, während er seine grüne Jacke und seine Jeans von Staub befreite und musste feststellen, dass das Café völlig zerstört war, jedoch zum Glück nicht brannte
Scherben waren über den Bürgersteig verteilt, genauso wie die Terrassenmöbel des Cafés.
Er beugte sich, immer noch etwas schwindelig, über den Sonnenschirm.
Der Schirm hatte ihn vor der Wucht der Bombe beschützt, aber nun war er zu nichts mehr nütze.
„Das hätte was, unter den Schirm zu krabbeln und so zu tun, als ob nichts passiert wäre – aber nicht sehr viel...“
Georges Blick schwang hinüber zu dem Tisch, an dem er noch bis vor einigen Minuten gesessen hatte. Die Explosion hatte den Tisch glatt umgeworfen.
Sein erster Impuls war, den Tisch wieder hinzustellen, aber dann dachte er sich, dass es besser wäre, Beweismaterial nicht anzurühren. George wurde langsam wieder völlig klar im Kopf.
Etwas schwankend noch ging er zum Eingang des Cafés. Die Explosion hatte das Glas in tausend Stücke zerlegt und ein riesiges Loch hinterlassen.
Erst jetzt kamen ihm die Kellnerin und der alte Mann wieder in den Sinn.
George trat hinein, obwohl er Angst davor hatte, was er im nächsten Moment zu sehen bekommen könnte. Die Einrichtung war fast komplett hinüber. Die an der Wand hängenden Spiegel waren zerbrochen, die Möbel umgeworfen und kaputt, die Bar stand offensichtlich kurz vor dem Zusammenbruch und der Putz fiel von der Decke.
Unter einem Tisch und ein paar Stühlen zu Georges Rechten lag der alte Mann, die Brille immer noch auf der Nase. George ging langsam auf den Mann zu und er musste fast erbrechen. Der rechte Arm des Mannes war nach hinten abgeknickt und seine untere Hälfte war völlig zerfetzt und lag in größeren Teilen wahrscheinlich irgendwo unter den Trümmern.
George beugte sich zu dem armen Kerl herunter.
„Kaum zu glauben, dass ich ihn noch vor wenigen Minuten quicklebendig gesehen habe...“
Dachte George während er ohne ihn anzusehen, die Taschen des alten Mannes durchsuchte.
Keine Brieftasche, keine Papiere, keine Kreditkarten. Es war, als ob der Typ überhaupt nicht existiert hat. Ein Geräusch kam aus der hinteren Ecke des Raumes.
Die hübsche, junge Kellnerin lag am Fuße einer Sitzbank, regte sich im Gegensatz zu dem Mann aber noch. George hievte sie auf die Bank, deren edler Bezug nicht ramponiert war.
Sie kam wieder zu sich und sah George in die Augen, doch diesmal nicht mit diesem bezaubernden Lächeln, sondern mit glasigen Augen, die aus dem mit Staub befleckten Gesicht stachen. Sie fasste sich an den Kopf, er musste ziemlich dröhnen von der Explosion.
„Oh, mein Kopf. Nie wieder!“ Quäkte sie.
„Wie viel Wodka hab’ ich getrunken? Nein, sag es mir lieber nicht! Wie heißt du, Cheri?“
Sie war offensichtlich noch benommen und etwas wirr im Kopf.
„George Stobbart, Ma’am!“ Sagte er leise, um der Kellnerin nicht noch mehr Kopfschmerzen zu bereiten.
„Oh... Amerikaner?“
Es war eigentlich eine sehr unschuldige Frage, aber er konnte ihre Vorbehalte fühlen.
Das ist etwas mit dem irgendwie alle Europäer zu kämpfen haben, war George der Ansicht.
Um die Situation etwas aufzulockern, sagte er halb als Scherz, halb ernst gemeint:
„Sie sehen aus, als könnten Sie ein bisschen Hilfe gebrauchen...“
„Ich könnte einen Drink gebrauchen.“ Stöhnte sie mit einem krächzenden Unterton.
„Mir ist schlecht, schwindlig, ich fühle mich mies – und ich weiß noch nicht mal, was das für eine Party war!“ Sie war tatsächlich noch nicht wieder Herr der Lage.
„Entspannen Sie sich. Sie sind gerade umgekippt...“ Versuchte George sie zu besänftigen.
„Wie bitte? Was ist passiert?“ Fragte die junge Frau, während sie ihren Kopf in ihren Händen bettete.
„Es gab eine Explosion. Sie sollten sich lieber nicht bewegen.“ Riet George ihr, sich nicht sicher ob sie auch auf ihn hören würde.
Sie hakte nach: „Sind Sie Arzt?“ In ihrer Frage schwang ein Schuss von Hoffnung mit.
„Nö, aber als Kind hab’ ich immer Krankenhaus gespielt...“ Solche Ausrutscher passierten George öfters, da er von seinem Vater eine Extraportion Sarkasmus geerbt hatte.
„Können Sie sich denn an gar nichts erinnern?“ Er kam nun wieder zum Thema zurück, sich gedanklich verfluchend, dass er seine gelegentlichen Sarkasmusausbrüche immer noch nicht unter Kontrolle hatte.
„Non. Ich brauche einen Drink. Geben Sie mir einen Brandy.“ Ihr zartes Äußeres täuschte etwas über ihre scheinbare Trinkfestigkeit hinweg.
„Sie haben einen Schock. Keinen Alkohol.“ Befahl ihr George, wobei er sich erneut nicht sicher war, ob sie auf seinen Rat hören würde.
Der Blick der Frau wanderte durch den Raum und blieb ganz offensichtlich für George an der Leiche des alten Mannes hängen.
„Was ist mit dem alten Mann – ist er tot?“ Fragte sie, den Schreck in der Stimme schon anklingend.
„Natürlich nicht.“ George wollte kein hysterisches, französisches Mädchen am Hals haben – wenigstens in dem Augenblick nicht, also hoffte er, dass sie die schlechte Lüge schluckte.
An dem erleichterten Pusten der Kellnerin erkannte George, dass seine Lüge gewirkt hatte.
„Kannten Sie den alten Mann?“ Hakte George nach. Neugier stieg in ihm auf, schließlich wäre er fast ums Leben gekommen bei dem Schabernack dieses Spaßvogels.
„Nein, Monsieur, den habe ich nie zuvor gesehen.“
„Wie benahm sich der alte Mann?“ George stützte seine Hände auf seiner Hüfte auf.
„Er war... nervös. Er schaute sich ständig um – zur Tür, auf die Uhr...“
„Als ob er auf jemanden warten würde?“ Unterbrach George die Französin.
„Ja, würde ich sagen. Er hatte vor irgendetwas Angst, dass ist sicher.“ Sie hielt einen Moment inne und sprach dann eine Vermutung aus, die ihr im Nachhinein leid tat, da man nicht schlecht über Tote reden sollte: „Wenn Sie mich fragen, hatte er eine Affäre. Er hatte diesen schuldbewussten Blick... wie ein Ehemann auf Abwegen.“
George lenkte die Unterhaltung als nächstes auf den Clown: „Wissen Sie noch, was geschah, als der Clown hereinkam?“
„Ich erinnere mich noch an diese grässliche Melodie, die er spielte. Es war die reinste Begräbnismusik.“
„Ich konnte Akkordeonmusik sowieso noch nie leiden.“ Dachte er bei sich.
„Hat der Clown mit dem alten Mann gesprochen?“ Georges Neugier wuchs an, irgendwie war das schon sehr aufregend, auch wenn es natürlich schade um das Menschenleben war.
George liebte die Serie „Mord ist ihr Hobby“ und die alten „Miss Marple“ – Filme und er fühlte sich selbst langsam auch wie ein richtiger Detektiv, der im Zeichen des Guten verzwickte Fälle aufklärt und natürlich ging es ihm auch darum, diesen Clown im Gefängnis zu sehen für das, was er getan hatte.
„Nein – er lachte ihn nur aus.“ Das Fräulein klang immer betrübter und ihre Augen füllten sich mit Tränen, während sie weiter sprach: „Dann grabschte er sich den Koffer des alten Mannes und rannte raus.“
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Postby Bastian » 3. July 2004, 14:20

:) Wow...kann ich dazu nur sagen. :wow :D Man merkt das du alle teile oder wenigstens 1 und 2 gezockt hast.Ersten die sache mit den klauns hassen usw.
Ich fands hammer wie gut du die Kellnerin und den Clown beschrieben hast .Wobei man nicht so sehr darauf achtet besonders nicht auf die kellnerin.Du hast es auch so richtig spannend erzählt ...eh geschrieben.Die Witze und hass von George die eigentlich erst später bekannt werden hast du am anfang treffend eingesetzt .Ich fands richtig geil gemacht. Ich hoffe es kommt noch mehr und es bleibt weiter hin so mega geil gut geschrieben. :D ;)


Ps:Also ich will es mal so sagen .Wer sich das alles nicht durchliest bezeichne ich net als BF Fan. :] 8) Das ist wirklich geil.Achso ich habe diesen teil den du ausgestellt hast mir ausgedruckt ,hoffe du hast nix dagegen. :)
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Postby Steel » 3. July 2004, 14:35

Nicht schlecht, wirklich sehr gute Arbeit. Ich habe allerdings einen Verbesserungvorschlag.
Nehmen wir hierzu eine Textpassage:

Original:
„Was ist mit dem alten Mann – ist er tot?“ Fragte sie, den Schreck in der Stimme schon anklingend.
„Natürlich nicht.“ George wollte kein hysterisches, französisches Mädchen am Hals haben – wenigstens in dem Augenblick nicht, also hoffte er, dass sie die schlechte Lüge schluckte.


Nun, das sieht doch ganz gut aus, allerdings können andauernde Dialoge sehr mühselig und verwirrend sein, also schlage ich die indirekte Rede vor.

Indirekte Rede - 3. Person:
Die Kellnerin fragte, ob der alte Mann tot sei. George wollte kein hysterisches, französisches Mädchen am Hals haben - wenigstens im Augenblick nicht, und so verneinte und hoffte er, dass sie die schlechte Lüge schluckte.


Das macht etwas Arbeit. Natürlich musst du nicht ALLES umschreiben, weil sonst bei vielen Dialogen der Witz flöten geht. Hier noch eine dritte und letzte Variante, die mir wahrscheinlich am meisten zusagen würde.

Indirekte Rede - 1. Person:
Die geschockte Kellnerin fragte mich, ob der alte Mann tot sei. Natürlich war ein hysterisches, französisches Mädchen das letzte was ich jetzt brauchte, und so verneinte ich und hoffte, dass sie mir meine schlechte Lüge schluckte.


Bei dieser Möglichkeit steht die mehr Freiheit zur Verfügung. Du kannst mit Adjektiven "um dich schmeissen", wie zum Beispiel "die geschockte Kellnerin": George bemerkt wohl am besten das Befinden des Mädchens, und kann auch selber interpretieren. Da du das Spiel ja gespielt hast, kennst du bereits Georges Gedankengänge und könntest dich bei "deinen" Interpretationen in ihn hineinversetzen.
So entsteht am Ende so etwas wie eine kleine Eigenerzählung, als ob er selbst es geschrieben hätte.

Ich bin gespannt auf deine Antwort :]
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Postby Aesop Rock » 3. July 2004, 14:38

Jo, darüber habe ich mir auch schon Gedanken gemacht Steel.
Ich werde versuchen die Dialoganzahl etwas in Zaum zu halten und dann bei der Überarbeitung geht ja alles sowieso nochmal von vorne los sozusagen.

@Bastian: Danke. Na klar, habich nix dagegen.
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Postby jotobi » 3. July 2004, 22:29

Das ist ja sehr gut ! Wenn du fertig bist druck ich mir alles aus, das muss ich lesen. :)

Übrigens, mir sind ein Paar ganz kleine Fehler aufgefallen, nix schlimmes, wollt es nur erwähnen. ;)

"...wie die Marquise des Cafés trug, ein grelles Geld und ein dunkles Blau."

Das sollte sicher grelles Gelb heißen.

Außerdem ist mir aufgefallen, dass du nach Zitaten, also wörtlicher Rede immer groß weiter schreibst, was aber falsch ist. Hier ein Beispiel:

„Als ob er auf jemanden warten würde?“ Unterbrach George die Französin.

Das sollte klein sein.
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Postby Aesop Rock » 4. July 2004, 10:58

Das macht Word irgendwie automatisch und ich hatte keinen Bock das zu ändern. Aber gut, dass es dir aufgefallen ist...
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Postby Aesop Rock » 5. July 2004, 21:51

Hab nochmal neu angefangen. Finds viel besser als die erste "Version". Habe jetzt mal aus der Ich-Perspektive, wie das Spiel geschrieben.

Ich saß in einem kleinen Café, mitten in Paris und genoss den Ausblick auf den Eiffelturm.
Die Bäume entließen ihre rotgoldenen Blätter in den Herbsthimmel, ein echtes Postkartenbild.
Ein anderes Postkartenbild war die Kellnerin des Cafés, eine junge, blondhaarige Französin, die mir eine Tasse Kaffee brachte, die endlich einmal eine ordentliche Größe hatte.
In den meisten Cafés in Paris bekommt man nur einen Fingerhut mit zwei Tröpfchen Kaffee darin. Das junge Fräulein stellte den Kaffee samt Untertasse auf den runden Tisch, aus dessen Mitte ein Sonnenschirm in denselben Farben der Marquise des Cafés ragte, blau und gelb.
Die Bedienung hatte einen roten Mini an, um die Hüften eine Schürze geschwungen, die ihre natürliche Weiße behalten hatte. Das strohblonde Haar der Französin wurde von einem Haarreifen gebändigt, der dieselbe Farbe wie ihr Kleid und ihre Stöckelschuhe hatte.
Ich strich mir durch mein engelsblondes Haar und lächelte ihr auf meine charmante kalifornische Art zu und sie erwiderte das Lächeln ohne ein Wort zu sagen, ich wusste nicht wie gut ihr Englisch war, ich wusste nur das es um mein Französisch schlecht aussah, doch das war in diesem Frankreichurlaub bisher noch kein Problem gewesen, da eigentlich jeder ein wenig Englisch konnte. Die großen, aquamarinfarbenen Augen der Kellnerin strahlten mir entgegen, doch abgelenkt durch mich rannte sie frontal in einen älteren Herrn mit grauem Hut und Trenchcoat, der ins Café wollte. Der Mann, dessen ergraute Haare unter dem Hut vorlugten, hatte eine Brille auf und trug einen braunen Aktenkoffer bei sich.
Das Mädchen erschrak, doch der Mann zupfte an seinem Hut und nickte ihr freundlich zu.
Die Kellnerin schenkte nun dem alten Herrn ein bezauberndes Lächeln.
Ich steckte mir derweil einen Zahnstocher, den ich mir im Hotel in die Tasche gesteckt hatte, in den Mund und kaute darauf. Ich fragte mich, ob das Mädchen immer so schnell war mit dem Verteilen von eindeutigen Blickkontakten. Der Mann schenkte auch mir ein kurzes, nicht ganz so offenes Nicken und die beiden begaben sich in das Café.
Wahrscheinlich nur Touristen wie ich sitzen auf dem Bürgersteig, im Herbst.
Ich überlegte mir, mich auch ins Café zu setzen, als etwas Buntes in mein Blickfeld trat.
Es waren Luftballons, blaue, rote und gelbe, alle mit dem gleichen penetranten, grinsenden Gesicht versehen. Ich reagierte mich ein wenig ab, indem ich einen der Ballons mit meinem Zahnstocher zum platzen brachte, doch das hielt die anderen Ballons leider nicht davon ab, weiter zu grinsen wie eine Horde Honigkuchenpferde.
Als der Ballon in Fetzen zerplatzte, äugte mich dahinter ein genauso impertinentes Grienen an. Ein Clown! Ich hasse Clowns und Pantomimen. Wer mir erzählt, dass die Späße dieser Scharlatane vom Dienst einen humoristischen Wert haben, den würde ich einfach mal als dümmlich bezeichnen.
Dieser Clown, der mir vor dem Café entgegenfeixte war ein komplettes Packet an Clownerie.
Auf dem völlig geschminkten Kopf thronte ein überdimensional kleiner Hut. An den Hinterkopf hatte sich der Spaßvogel die typischen, roten Clownhaare geklebt, die an beiden Seiten seines Schädels hervorsprossen. Seine buschigen Augenbrauen waren gelbblau angemalt und sein Mund mit roter Farbe umrandet, die sein Grinsen noch verzerrter wirken ließ. Das Prunkstück seiner Fratze war das, was keinem Angehörigen dieser Spaßfraktion fehlen durfte, die legendäre rote Nase. Ein runder, knallroter Ball, mitten im Gesicht dieses Amateurschelms. Doch die Farbenprächtigkeit belief sich nicht ausschließlich auf den Kopf des Clowns, er trug ein ausgebeultes gelbes Hemd mit Punkten in orange und am Hals hatte er eine grünblau gepunktete, riesige Fliege. Seine giftgrüne Ballonhose, die mit roten Flicken bedeckt war, wurde von zwei violetten Trägern gehalten und an den Füßen steckten die typischen riesigen, roten Clownschuhe. In den von Handschuhen geschützten Händen hielt er ein kleines, braunes Akkordeon. Ich dankte Gott, dass es ihm nicht einfiel mir auf der Quetschkommode ein Ständchen zu bringen, doch trotzdem drangen die schrecklichen Töne des Akkordeons an mein Ohr bei jeder Bewegung des Clowns.
Wäre ihm doch noch eingefallen mir ein Lied vorzuspielen hätte ich sein so genanntes Instrument auf eine Reise durch seinen Darm geschickt, doch er ging an mir vorbei, das impertinente Grinsen immer noch wie in Stein gehauen auf dem Gesicht.
Er wackelte ins Café hinein und ich hoffte die Kellnerin würde ihn im hohen Bogen wieder rausschmeißen und zu meiner Verwunderung kam er tatsächlich ein paar Sekunden später wie von der Tarantel gestochen aus dem Café gerannt. Sein Akkordeon hatte sich auf einmal in einen Aktenkoffer verwandelt. Er lief über die Straße, die nur selten mal ein Auto von unten sah und auf der gegenüberliegenden Seite verschwand er in einer Gasse, die sich durch ein Gebäude zog. So recht wusste ich nicht, was ich davon halten sollte, also nahm ich erstmal einen großen, beruhigenden Schluck aus der Tasse, doch bevor ich dies tun konnte, flog mir bereits das halbe Café um die Ohren. In einer gewaltigen Explosion flog die große Fensterscheibe des Cafés durch die Luft, in kleinen Splittern, doch ich hatte Glück und bekam keines der Geschosse ab. Die Marquise des Cafés wurde zerrissen und die ganzen Terrassenmöbel des Cafés flogen umher und ich mittendrin.
Ein paar Augenblicke später wachte ich unter einem Sonnenschirm auf, der Schutt hatte sich noch nicht komplett gelegt und ich sah noch wie die restlichen Ballons gen Himmel flogen.
Als ich endlich wieder auf den Füßen stand, konnte ich nur das ständige Dröhnen des Verkehrs hören. Das Leben um mich herum ging weiter, aber die Explosion sollte mein Leben für immer verändern...

Noch ziemlich benommen und mit einem unerträglichen Piepton im Ohr sah ich mich um.
Die kleine Straße sah immer noch genauso malerisch aus, wie vor der Explosion.
Die rote Litfasssäule, die perfekt in das Bild dieser Straße mit seinen aneinander gereihten Bäumen passte, die alten Wohnhäuser von schönem Bau und vor dem Café, unbeschadet, der dreiköpfige Laternenpfahl, landestypisch aus Eisen gefertigt.
Nur das Café störte den Blick, alles war vom Ruß ganz schwarz.
Die Explosion hat das Glas in tausend Stücke zerlegt und ein riesiges Loch hinterlassen, die Marquise war völlig abgebrannt und die Tische und Stühle, manche kaputt, waren über den Bürgersteig verteilt. Ich beugte mich über den Schirm, der mich vor der Wucht der Bombe geschützt hatte, wenigstens ein wenig. Das hätte was, unter den Schirm zu krabbeln und so zu tun, als ob nichts passiert wäre – aber nicht sehr viel. Ich richtete mich wieder auf und ging hinüber zu dem Tisch, an dem ich bis vor ein paar Momenten noch gemütlich saß.
Nun lag er ramponiert auf der Seite. Mein erster Impuls war, den Tisch wieder hinzustellen, aber dann dachte ich mir, dass es besser wäre, Beweismaterial nicht anzurühren.
Langsam verklang der Piepton in meinen Ohren und der Schwindel ließ nach, sodass ich wieder klar denken konnte. Erst jetzt dachte ich an die arme Kellnerin und den alten Mann.
Sie mussten tot sein. Kurz entschlossen rannte ich über ein paar herumliegende Trümmer ins Café. Es bot sich mir der gleiche Anblick, den ich auch von draußen hatte, leider.
Die ehemals liebevolle Einrichtung war nun völlig hinüber. Der Putz fiel von den Wänden und gab die Sicht auf Ziegelwände frei. Die an der Wand hängenden Spiegel waren wie die Fensterscheibe zerbrochen, die Bar war in sich zusammengefallen, doch die roten Hocker davor standen noch wie eh und je. Die Mitte des Raumes war völlig frei geräumt.
Alle Tische und Stühle waren an den Seiten verteilt. Zu meiner Rechten lag der alte Herr von vorher, begraben unter kaputten Rundtischen. Mir war sofort klar, dass dieser Mann tot war.
Ich bin zwar kein Mediziner, aber auch ich kann mir vorstellen, dass wenn ein Mensch so verbogen ist und seine gesamte untere Hälfte fehlt, er dem Tod wesentlich näher als dem Leben sein muss. Kaum zu glauben, dass ich ihn noch vor wenigen Minuten quicklebendig gesehen hatte. Ich beugte mich zu ihm runter und versuchte, seinem Blick auszuweichen, während ich seine Taschen durchsuchte. Ich merkte wie der Schweiß sich auf meiner Stirn bildete. Ich benutzte den Ärmel meiner dunkelgrünen Jacke um ihn wegzuwischen.
Ich fand nichts. Keine Brieftasche, keine Papiere, keine Kreditkarten. Es war, als ob der Typ überhaupt nicht existiert hatte. Für die Polizei würde es aber wahrscheinlich kein Problem werden, den Mann trotzdem zu identifizieren, denn die Leiche hatte nur leichte Brandwunden.
Ich ließ von dem Toten ab und kniff die Augen zu, während ich meinen Blick durch den Raum wandern ließ um irgendwo den Rockzipfel der Kellnerin zu sehen, wie er aus einem Haufen von Trümmern hing. Beim Umherschauen fiel mir eine Flasche ins Auge, die auf dem Tresen der Bar stand und wie durch ein Wunder dem Inferno entgangen ist.
Ich fühlte das Bedürfnis nach einem handfesten Drink, aber ich kann Brandy nicht ausstehen.
Ich verlor sofort das Interesse an der Flasche als ich ein Rascheln hörte.
Hinter mir, unter eine Bank gerutscht, lag die bewusstlose Barkeeperin.
Ich griff ihr buchstäblich unter die Arme und half ihr hoch. Sie kam gerade wieder zu sich, als ich sie an die Lehne der Bank anlehnte. Sie sah kurz verwirrt zu mir auf und hielt ihren Kopf mit den Händen fest, als ob er gleich hinweg springen würde.
„Oh, mein Kopf. Nie wieder! jammerte sie.
Nicht nur ich hatte riesige Kopfschmerzen von der Explosion, aber wie ich schien auch die Kellnerin körperlich unbeschadet geblieben zu sein.
Sie sah mich wieder an, während sie ihren Kopf auf eine Hand stützte.
„Wie viel Wodka hab’ ich getrunken? Nein, sag’ es mir lieber nicht! Wie heißt du, Cheri?“ fragte sie mich. Ich dachte, sie wollte mich für Dumm verkaufen, aber man konnte ihre Verwirrtheit nachvollziehen, das war ja auch ein ziemlicher Knall gewesen.
Ich teilte ihr meinen Namen mit, wobei ich darauf achtete, nicht zu laut zu sprechen: „George Stobbart, Ma’am.“
Sie klang etwas überrascht und fragte, ob ich Amerikaner sei.
Es war eigentlich eine sehr unschuldige Frage, aber ich konnte ihre Vorbehalte fühlen.
Das ist etwas, mit dem irgendwie alle Europäer zu kämpfen haben.
Halb als Scherz, halb ernst gemeint, meinte ich: „Sie sehen aus, als könnten Sie ein bisschen Hilfe gebrauchen...“
Sie hängte ihren Satz ohne Pause an meinen an: „Ich könnte einen Drink gebrauchen!“
Ich hatte dieses zierliche, französische Mädchen wohl ein wenig falsch eingeschätzt.
Anscheinend war das zierliche, französische Mädchen eine handfeste Trinkerin.
„Mir ist schlecht, schwindlig, ich fühle mich mies – und ich weiß noch nicht mal, was das für eine Party war!“
Ich versuchte sie wieder ein wenig zu beruhigen und hoffte, sie würde bald merken, was eigentlich geschehen war: „Entspannen Sie sich. Sie sind gerade umgekippt.“
„Wie bitte? Was ist passiert?“ fragte sie, wieder die Unschuld in Person.
„Es gab eine Explosion. Sie sollten sich lieber nicht bewegen.“ riet ich ihr.
Daraufhin fragte sie mich ob ich Arzt sei.
„Nö, aber als Kind hab’ ich immer Krankenhaus gespielt.“ antwortete ich mit einem Grinsen im Gesicht. Das Grinsen verschwand wieder aus meinem Gesicht und ich kam wieder zum Ernst der Lage zurück: „Können Sie sich denn an gar nichts erinnern?“
Und auf einmal verwandelte sich die kleine Französin wieder in die Trinkerin: „Non. Ich brauche einen Drink. Geben Sie mir einen Brandy.“
Ich habe ihr klar gemacht, dass sie einen Schock erlitten hatte, also keinen Alkohol trinken sollte. Ich hatte das Gefühl, dass ihr Kopf so langsam wieder klarer wurde.
„Was ist mit dem alten Mann – ist er tot?“ fragte sie mit einer zitterigen Stimme.
„Natürlich nicht.“
Ich wollte kein hysterisches französisches Mädchen am Hals haben – wenigstens in dem Augenblick nicht. Um sie etwas bei Laune zu halten bis die Polizei eintraf, fragte ich sie aus.
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Postby Just-another-frea » 10. July 2004, 21:57

nice nice wofuer ihr nicht alles zeit habt, und die noch fuer sinnvolles nutzt . . . . nice nice !
just potentially suicidal
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Postby Steel » 11. July 2004, 13:24

Verrrrry nice 8)
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